Lakritzes Clowntheater

Wie aus Farnen Steinkohle geworden ist
Das Stück „Prima Klima“ brachte Schülern der Waldhufenschule Zotzenbach das Thema Energie näher. […] Damit die Thematik für die Grundschüler nicht zu trocken wurde, hatten die Theaterprofis Werner Ries und Sigrid Fath viele Ideen dabei, wichtige Fakten kindgerecht zu vermitteln. Die beiden brachten die Kinder nicht nur zum Lachen, sondern auch dazu, ihr Wissen über Energie aufzufrischen und zu vertiefen.
Mit diesen Informationen konnten sich die Kleinen auch ordentlich viele Punkte beim Quiz erarbeiten, das die zuvor erzählten Fakten spielerisch abfragte. Denn schließlich […] wollten alle Klassen eine Urkunde haben, die sie als „Energiesparexperten“ auszeichnet. […]„Ganz schön schlau, die Zotzenbacher“, kommentierte Moderatorin Mimi Energy die Leistung anerkennend. […] Durch diese kleine Welt des Wissens führten neben Mimi auch Rudi Rabe sowie Professor Pfiffikus. […] Das Energietheater ist ein Bestandteil der Kampagne „Uns Kindern gehört die Welt von Morgen“ und wird zum großen Teil von der Hessischen Energiespar-Aktion finanziert. Die Energieberaterin Claudia Felske hatte dieses Projekt angeregt. […]
Starkenburger Echo, 24.1.2015

Grundschule Beerfurth – Enegietheater „Rudi Rabe sorgt für PRIMA KLIMA in der Schule“
Als Auftaktaktion hatten wir letzten Freitag, 301.2015 das Arttours-Theater mit der überzeugenden Vorstellung der „Prima-Klima-Show“ zu Besuch. Auch die Schulletierinnen der umliegenden Schulen und Gemeindevertreter waren eingelasden, ebenso wie die Beerfurther Kindergartenkinder und die Schulfüchse des brensbacher Waldkindergartens, die die unterhaltsame wie lehrreiche und lustige Vorstellung gebannt verfolgten.
Brensbacher Nachrichten, 6.2.2015

Lustiger Kinderfasching

[…] Für strapazierte Lachmuskeln unter den Anwesenden sorgte anschließend das Bühnenprogramm. Die Heddesheimer Clownin Sigrid Fath unterhielt die zahlreichen Besucherinnen mit ihrer Aufführung. Auf unnachahmliche Weise demonstrierte sie die Schwierigkeiten, die sie beim Verfassen eines Liebesbriefes hatte […] Südhessen Morgen, 09.03.05

 

Varieté-Palast Speyer einziges Haus seiner Art in Rheinland-Pfalz
Die unsterblich verliebte Mimi erntet kräftigen Beifall des Publikums

[…] Clownin Sigrid Fath aus Heddesheim ist Preisträgerin des von Ziellenbach initiierten Talentpalastes. Sie mimte die unsterblich verliebte Mimi und konnte ihre überquellenden Gefühle kaum in Worte fassen. Ein Seufzer nach dem anderen entrang sich der gequälten Kehle. Letztendlich vergeblich, denn der Angebetete war Teil der Requisiten und nur auf einem Foto präsent. Die humoristische Liebeserklärung stieß vor allem beim weiblichen Publikum auf viel Verständnis und die schauspielerische Leistung wurde mit kräftigem Beifall belohnt […] – Speyerer Morgenpost, 23.10.03

 

Kulturelle Vielfalt beim Ladenburger Altstadtfest

[…] Die Kinder ließen sich von Clownin „Lakritze“ alias Sigrid Fath begeistern und wollten sie am liebsten gar nicht mehr gehen lassen […]  – Rhein-Neckar-Zeitung, 11.09.2000

 

Lustiger Kinderfasching

[…] Höhepunkt der Veranstaltung war der Auftritt von „Lakritze“. Konzentriert und gespannt verfolgten die Kinder, wie „Lakritze“ versuchte, ein Foto von sich zu machen. Mit viel Akrobatik und zauberhaften Tricks hatte sie ihre kleinen Zuschauer im Griff und am Ende konnte „Lakritze“ tatsächlich ein Foto von sich vorweisen […] – Neulußheimer Nachrichten, 17.02.01

 

Wenn Clowns lieben ist das keine einfache Sache. Dies bewies Clownin Mimi (Sigrid Fath) bei dem Versuch, ihrem Liebsten ihre Gefühle schriftlich anzuvertrauen. Daß es da manchmal wackelt und holpert, dann wieder zischt und ploppt fand seinen Ausdruck in der Formulierung des Briefes gleich wie in der lebhat und gekonnt akrobatischen Körpersprache. – Mannheimer Morgen 12.07.98

 

[…] Höhepunkt des Tages war der Auftritt der Kinderclownin „Lakritze“. Die Kinder gingen begeistert mit und ließen sich in die Welt der Phantasie entführen […] – Lußheimer Runschau, 17.05.97

 

[…] Als Attraktion trat „Clownin Lakritze“ auf, die eigentlich „nur“ ein Foto von sich machen wollte und plötzlich in einer Welt voller Abenteuer steckte. Mit vielen lustigen Einfällen und kuriosen Hilfsmitteln verstand sie es, die Kinder in ihren Bann zu ziehen […] – Hockenheimer Zeitung, 30.05.96

 

[…] Clownin Mimi (Sigrid Fath) als Verliebte möchte sich in einem Brief an den Angebeteten mitteilen, bis sie aus Tintenmangel ihre Vene anzapft. Vorher wird das Bild des Adressaten am Tisch festgeklebt: „Du bleibst schön hier!“. Vor allem hier Stöhner und empathische Seufzer aus dem Publikum […] – Braunschweiger Zeitung, 10.02.98

 

[…] “Lakritze“, allerdings in Form lustiger Clownereien, hatte es für die Kids zudem zuvor schon im Feuerwehrgerätehaus gegeben. Sigrid Fath, im Normalberuf Kindergarten-Erzieherin, war in die lustigen Klamotten geschlüpft und lüftete am Ende sogar noch das Geheimnis um den Text der Eskimo-Nationalhymne: „Schneeflöckchen, Weißröckchen, wann kommst du geschneit?“ fragten sich mit durchweichten Schuhen und durchnässten Kleidern drei Tage vor dem Fest nicht nur die Kinder. […] – Mannheimer Morgen, 23.12.91

 

[…] Dazwischen Sigrid Fath als „Clownin Lakritze“, die die 68 Schüler, 20 Lehrer und 5 Betreuer zwischen Heißhunger und Kaltgetränken mit magischen Tricks und Illusionen und fast halsbrecherisch anmutenden akrobatischen Einlagen verblüffte. Da blieb kein Auge trocken. […] – Mannheimer Morgen, 19.07.96

 

[…] Spätestens der Auftritt der tollpatschigen „Clownin Lakritze“ alias Sigrid Fath brachte alle zum Lachen. Zu doof stellte sie sich aber auch an: Fürs Foto mit einem unsichtbaren Apparat, den ihr ein kleiner Bub gerne zur Verfügung stellte, mußte sich Lakritze gar noch die Fingernägel schneiden, das Haar kämmen und alle möglichen und unmöglichen Posen ausprobieren. Die Kinder kreischten vor Vergnügen, und die Eltern konnten erst recht nicht ernst bleiben. Auch die Leiterin der Tagesstätte hielt sich unter Lachtränen den Bauch. […] – Mannheimer Morgen, 30.06.93

 

Pfiffiger Luftikus begeistert kleine Gäste Den hindernisreichen Weg zu ,,Lakritzes Foto” verfolgten in der Neckarhausener Schulsporthalle gut 80 Kinder und Mütter voll Spannung: Sie waren Besucher der gleichnamigen ”Eine-Frau-Vorführung”, mit der Sigrid Fath aus Heiligkreuzsteinach derzeit in der Region tourt. Vor zwölf Jahren begeisterte sie ihr junges Publikum erstmals als pfiffiger Luftikus ”Lakritze”. Seit 1994 tritt die gebürtige Heddesheimerin hauptberufIich, sogar als ”staatlich geprüfte Clownin”, wie sie dem ”MM” verriet, öffentlich und privat auf. Diesmal wollte ”Lakritze” unbedingt sofort.ein Foto von sich machen, vor ihrem Logo, der großen schwarzen Lakritzspirale, und mit dem lustigen (Gummi)-Frosch ”Popcorn” auf dem Kopf. Beim Posieren fürs Foto durften die Kinder eifrig beraten und schließlich war das ersehnte Bild da und ”Lakritze” und die Kinder glücklich. – Mannheimer Morgen, 05.02.99

 

[…] Viel Spaß und Freude hatten die Kinder auch an den clownesken Zaubereien von „Lakritze“ aus Heiligkreuzsteinach. Die gebürtige Heddesheimerin, mit bürgerlichem Namen Sigrid Fath, verstand es hervorragend, ihr aufmerksames Publikum in ihren Bann zu ziehen. In Clownmanier gelang es ihr, ein Foto von sich zu knipsen und dieses in Übergröße gleich auch noch aufs Papier zu bringen.Da waren eine halbe Stunde lang Lachen und Staunen angesagt. […] – Rhein-Neckar-Zeitung, 20.07.96

 

Wäre doch gelacht mit dem Foto! Amateur-Pappnasen haben wir in den letzten Tagen schon genug gesehen. Zeit für Profis! Sigrid Fath jedenfalls, die Clownin aus dem Odenwald hat ihr komisches Handwerk glernt. Von der Pike auf alles, was anderen Spaß macht: sie ist staatlich anerkannte Clownin. Die gelernte Erzieherin aus Heiligkreuzsteinach zeigte am Samstag in der Schulturnhalle ihr auf Kinder zugeschnittenes Programm „Lakritzes
Foto“. „Lakritze“ ist die kindgerechte Clownrolle, in die Sigrid Fath schlüpft, wenn die Pimpfe ihr Publikum sind. Als professionelle Clownin kann sie auch anders, wie sie bei vorangegangenen Ereignissen mit ihrer clownesken Sezene für Erwachsene, „Mein Liebster“ bewiesen hatte. „Lakritzes Foto“ ist die urkomische Geschichte einer Fotoaufnahme mit Hindernissen – die im Lauf der Nummer freilich zu Spielgefährten der Clownin werden. Letztendlich versucht sie sogar, das Foto vor den Augen ihres Publikums zu entwickeln. Ob das wohl klappt…? Mit dem 30-minütigen Programm begeisterte sie Jung und Alt. Das Konfetti und die Glitzersternchen, die der Entwicklung des Fotos gedient hatten durften die freudestahlenden Kinder mit nach Hause nehmen. – Rhein-Neckar-Zeitung, 17.02.99

 

[…] Sigrid Fath mühte sich in „Mein Liebster“ mit den Tücken von Objekten und Gefühlen , die beim Briefeschreiben auftreten können, und bewies dabei erhebliche Ausdrucksfähigkeit in der Körperssprache. […] – Gießener Anzeiger, 03.02.98

 

[…] Eine halbe Stunde lang bot Sigrid Fath aus Heiligkreuzsteinach im Bürgersaal der Vogelstang Clownerie für Jung und Alt. Mit Begeisterung waren die Kleinen bei der Sache, als die Clownin versuchte, mit der Kamera ein Selbstbildnis zu schießen. Nach mehreren mißlichen Umständen gelang es ihr doch, ein Konterfei aus dem Koffer zu zaubern, was natürlich mit viel Beifall bedacht wurde. Eine amüsante und herzlich willkommene Abwechslung für die großen und kleinen Zuschauer. […] – Vogelstang-Echo, 03.04.99

 

Bunte Sternchen bei „Lakritzes Clowntheater“ mit Sigrid Fath begeisterte nicht nur die Kinder Zur Kinderstunde am Kerwemontag waren viele mit Papa und Mama oder Oma und Opa ins Kerwehaus gekommen. Dort war das Clown- Theater ”Lakritzes Foto” zu Gast und begeisterte alt und jung. Schon die Ankunft der Komödiantin sicherte ihr volle Aufmerksamkeit: Sie versuchte lange vergeblich, sich aus der Stuhllehne zu befreien, in die sie sich verstrickt hatte. Viel Spaß und Freude hatten die Kinder an den Zaubereien von ”Lakritze” aus Heiligkreuzsteinach. Die gebürtige Heddesheimerin, mit bürgerlichem Namen Sigrid Fath, verstand es glänzend, ihr aufmerksames Publikum in ihren Bann zu ziehen, als sie ihre Fotokünste zu demonstrieren versuchte. Es dauerte seine Zeit, bis sie sich fein herausgeputzt, die Fingernägel geschnitten, ihr Haar gekämmt und bunte Schals angelegt hatte. Schließlich war es soweit, und der Auslöser konnte betätigt werden. Heraus kam ein tolles Porträt der Künstlerin, und dafür gab es schließlich viel Applaus. Eifrig sammelten die Kinder noch rasch die bunten Sternchen auf, die zur Entwicklung der Farbaufnahme notwendig waren und die sie als Dankeschön fürs Kommen mitnehmen durften. – Lußheimer Rundschau, 17.05.97

 

[…] Sigrid Fath als „Clownin Lakritze“ verstand es hervorragend, die Kleinen in ihren Bann zu ziehen […] – Kandeler Nachrichten, 24.05.92

 

Lieblingsliedgut – Regionale Künstler ziehen drei Stunden lang Gäste in der Mitlechterner Dorfschänke in ihren Bann

[…] Nach der Pause erfreute Sigrid Fath mit ihrer Clowneske die Herzen – und insbesondere die Zwerchfelle. Die Künstlerin aus Heddesheim stand als „Mimi“ auf der Bühne und machte sich, sparsam an Worten und mit großartiger Gestik, so ihre Gedanken über die „Unsagbarkeit einer Liebe“ zwischen einem Mädchen und seinem Schwarm. […] – Bergstraßen-Echo, 19.11.2012